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Elektrifizierung eines Logistik-Fuhrpark

Projektbeschreibung und Zielsetzung

 

Integration einer Elektroladeinfrastruktur zur Erweiterung des Fuhrparks mit elektrisch betriebenen LKWs.

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Der maximal mögliche Anteil der von der Elektroladeinfrastruktur benötigten elektrischen Leistung soll dabei möglichst von der Vor-Ort vorhandenen, erneuerbaren Energiequellen versorgt werden.

Weiterhin sollen die Grenzen des Firmennetzes, die im derzeitigen Ausbau maximale Netzanschlussleistung, dynamisch und automatisch berücksichtigt werden.

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Durch die intelligente Verknüpfung von Energieerzeugungsanlagen und Ladeinfrastruktur soll der CO₂-Fußabdruck reduziert und ein nachhaltiger Beitrag zur Energiewende geleistet werden.

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Beschreibung der technischen Lösung

 

Für den Betrieb einer Flotte von 50 E-LKWs wird eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur mit zehn Schnellladesäulen des Typs Sicharge D von Siemens aufgebaut. Ziel ist ein weitgehend autarker Betrieb, der durch die Integration von zwei Photovoltaikanlagen, zwei Pufferspeichern sowie einer Trafostation sichergestellt wird. Die gesamte Energieverteilung und -nutzung wird durch einen Micro Grid Controller intelligent gesteuert. So wird eine optimierte Lastverteilung erreicht und ein Großteil des Ladebedarfs durch Eigenerzeugung aus erneuerbaren Energien gedeckt.

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